thuerkies

Quelle: Jürgen Schneider

Das ist keine neue deutsche Schlechtschreibung – sondern ein Projekt, das in Kooperation mit den Kieswerken der Region und unseren Partnern der „REK Erfurter Seen“ entstand. Abgeleitet ist der Name von dem Begriffspaar Thüringer Kiesseen – und tatsächlich strahlt das Wasser unserer Seen an sonnigen Tagen in einem fantastischen türkis.

Wassersport und Umweltschutz sind zwei Seiten einer Medaille. Deshalb haben wir uns schon an mehreren Umweltwettbewerben beteiligt, deshalb tun wir alles um Müll und Schadstoffe von Ufer und Wasser fern zu halten, um Energie zu sparen und Kinder und Jugendliche zu umweltbewussten Handeln zu animieren. Die Schönheit des maritimen Sporttreibens, Ruhe und Entspannung, leben von der Kraft des Wassers und Windes, brauchen eine saubere, intakte Umwelt.

Gern haben wir deshalb auch für einen Jugendlichen einen Arbeitsplatz im Freiwilligen Sozialen/Freiwilligen ökologischen Jahr geschaffen. In Kooperation mit der Thüringer Sportjugend und der Globusstiftung hat hier ein Jugendlicher die Chance, zwischen Schulabschluss und Ausbildungsbeginn sich selbst berufsvorbereitend zu bilden, aber auch für unseren Verein sportlich und ökologisch neue Akzente zu setzen. Einerseits ist er Übungsleiter in unseren Nachwuchsgruppen. Andererseits kann er im Sinne von Sport und Umwelt Schautafeln zu Flora und Fauna und zu umweltgerechten Verhalten an den Erfurter Seen erstellen, Schulklassen über den Nödaer Obstlehrpfad, vorbei an vielen Brutstätten einheimischer Vögel zu den Futter- und Laichplätzen vieler Fischarten führen. Wer sich darauf einlässt, braucht natürlich viel Geduld und Ruhe, damit die Tiere nicht gestört werden. „Nebenbei“ heißt es für unseren Freiwilligen Grünanlagen zu pflegen, ein Schilfbiotop anzulegen und Bäume zu pflanzen.

Eine gesunde Natur und Wassersport – für uns eine Einheit!